Wissensportal
Unser Wissensportal gibt Ihnen die Möglichkeit, sich über naturheilkundliche und komplementärmedizinische Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Diese sind als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung gedacht. Die Artikel sind von Ärzten verfasst und fachlich fundiert. Die Beiträge sollen Ihnen eine erste Orientierung geben – auch um Sie vor unseriösen Angeboten zu schützen. Die Artikel werden kontinuierlich erweitert.
Sollte Sie ein Thema interessieren, zu dem Sie keine Informationen finden, wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle. Wir sind dankbar für Ihre Anregungen.

Vulvodynie (Brennende Schamlippen)
Unter der Vulvodynie und der Vestibulodynie (Schmerzen im Scheidenvorhof) leiden 5 – 10 Prozent aller Frauen. Gegenwärtig gibt es keine gesicherte Standardtherapie. Aber mit Ausdauer, therapeutischer Flexibilität und guter Teamarbeit ist es durchaus möglich, eine Heilung oder zumindest eine Verbesserung zu erzielen.

Chronische ungeklärte Leiden
Hinter einem chronischen Erschöpfungssyndrom ohne organische Diagnose kann eine Mitochondriopathie stecken. Darunter versteht man Funktionsstörungen der Mitochondrien (der Energielieferanten in unseren Körperzellen), die unter einer längeren Antibiose, einer Chemotherapie und weiteren schädigenden Einflüssen leiden.

Ernährung und Krebsdiäten
Bei erkennbaren Defiziten in der Ernährung sollte frühzeitig beraten und behandelt werden. Eine Optimierung der Ernährungssituation kann dazu beitragen, dass onkologische Therapien, wie Chemometherapien, optimal zum Einsatz kommen können.

Polyneuropathie bekämpfen
Polyneuropathien sind eine gefürchtete Nebenwirkung einiger Krebstherapien.
In diesem Interview erläutert Dr. rer. nat. Trudi Schaper, was Polyneuropathien sind, wie sie entstehen und wie die schmerzhafte Nervenerkrankung durch Kühlung vermieden werden kann.

Bewegung und Mind-Body-Medizin
Die Mind Body Medizin (MBM) ist ein ganzheitlicher Ansatz, dessen Entwicklung von der physiologischen und psychologischen Stressforschung, von der Psycho-Neuroimmunologie sowie von Antonovskys salutogenetischen Ansätzen beeinflusst wurde.

Was kann eine Misteltherapie leisten?
Die Misteltherapie kann – laut klinischen Studien – die subjektiven und objektiven Nebenwirkungen der Chemotherapie und der Strahlentherapie wie bspw. chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Übelkeit, Erbrechen, Depression, Arbeitsfähigkeit und Schmerzen reduzieren.